Usbekistan & Iran - Auf den Spuren Alexanders des Großen


Tashkent, Samarkand, Bukhara, Kizilkum-Wüste, Aydarkulsee, Khiva, Bam, Mahun, Kerman, Yazd, Shiraz, Persepolis, Isfahan
- 1994, 1999


  • Charlotte mit Schleier

Diashow


Als Alexander der Große Mazedonien verließ hatte er lediglich die Vernichtung des Persischen Reiches im Sinne. Daß er in nur wenigen Jahren ein Weltreich erobert haben würde, dessen Herzstück im heutigen Iran lag und dessen Ausdehnung nach Osten bis zum heutigen Rawalpindi und nach Norden bis nach Tashkent reichte, ahnten damals weder er noch die Griechen in seinem Gefolge. Usbekistan wartet heutzutage mit herrlichen architektonischen Bauten aus der Glanzzeit der legendären Seidenstraße und bunten Basaren mit feilschenden Händlern auf. Aber auch die Naturlandschaften sind eine Reise wert, wie ein Abstecher in die Kizilkum-Wüste und zum Aydarkulsee zeigt. Das Bild, das man im Westen vom Iran hat, ist sehr einseitig und tut dem Land und den Menschen unrecht. Es gibt wenig Länder, die in kulturhistorischer Hinsicht so viel zu bieten haben: schillernde alte, aber gut erhalten gebliebene Tempel, Moscheen und Grabmonumente. Zwar sind die Städte überwiegend modern gebaut, taucht man aber in die Basare und Altstädte ein, scheint dort die Zeit stehen geblieben zu sein.

Überblendprojektion mit Live-Kommentar und Musik
- ca. 90 Minuten

Aufführungen
- 17.04.2000, Volkshochschule Karlsruhe
- 17.11.2003, Volkshochschule Karlsruhe